Die Gail - Natur pur !
Urwald an der Gail, so könnte man die verbliebenen alten Gailarme nennen. Ob Urlaubsgast oder Einheimischer diese Biotope sind ein Erlebnis!!
Die traditionelle Landwirtschaft im Talbereich der Gail war bis vor der umfassenden Regulierung und Abdämmung der Gail bis zum Ende des 19. Jahrhunderts durch ausgedehnte Talsumpfwiesen charakterisiert. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden umfangreiche Entwässerungen durchgeführt und Hochwasserschutzdämme errichtet. Viele Altarme, Teiche und Flutmulden wurden verfüllt, die Auwälder bis auf wenige Reste gerodet.
Die traditionelle Landwirtschaft im Talbereich der Gail war bis vor der umfassenden Regulierung und Abdämmung der Gail bis zum Ende des 19. Jahrhunderts durch ausgedehnte Talsumpfwiesen charakterisiert. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden umfangreiche Entwässerungen durchgeführt und Hochwasserschutzdämme errichtet. Viele Altarme, Teiche und Flutmulden wurden verfüllt, die Auwälder bis auf wenige Reste gerodet.

Achtzehn Vogelarten des Anhang der Vogelschutzrichtlinie kommen im Gebiet vor, daneben noch eine Reihe weiterer seltener Arten, die alle mehr oder weniger an Feuchtgebiete gebunden sind.

Sollte man den besonderen ökologischen Wert dieser schützenswerten Landschaft und ihrer besonderen Tier- und Pflanzenwelt für die Zukunft zu erhalten beziehungsweise zu erhöhen, ist eine Frage die sie im Kommentar beantworten können.

Fast undurchdringlich dieser Gailbiotop.

In Nötsch an der Gailbrücke in Richtung Emersdorf dem Gaildamm entlang ...

... am Grillplatz vorbei welcher auch zum Verweilen einlädt...

... erreicht man den Biotop - Miniurwald ...

... Der Riesenbärenklau kann dank seiner Größe kaum mit anderen Pflanzen verwechselt werden. Gewöhnlich erreicht die Pflanze eine Größe von 2,5 - 4 Metern, kann aber durchaus bis zu 5 Meter hoch werden. Der Stängel ist hohl und v.a. im unteren Bereich rötlich gefleckt. Die Blätter werden bis zu 3 Meter lang, sind tief eingeschnitten und stark gezähnt. Vorsicht! Der Pflanzensaft des Riesenbärenklaus kann in Verbindung mit Licht Hautschädigungen verursachen ...

Die riesigen Blätter der Riesenbernklau ...






Derzeit ist der Biotop in voller Blüte ...

... die Seerosen, einfach wunderbar ...


... ein Bienenstock der voll der Natur überlassen ist ...

Das langfristige Überleben dieser hoch angepassten Tierarten bedarf spezifischer Maßnahmen, unter anderem einer "Wiederbelebung" historischer Gail-Totarme.
Auch Du kannst Berichte, Kommentare und Bilder an dieser Stelle einbringen welche ich kostenfrei veröffentliche.
Nötsch ist eine lebenswerte Heimat!! Nur muß man mit offenen Augen beobachten. Egal zu Fuß oder Fahrrad.
Mfg. hermann/as1 (hermann@as1.at)
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Nötsch ist eine lebenswerte Heimat!! Nur muß man mit offenen Augen beobachten. Egal zu Fuß oder Fahrrad.
Mfg. hermann/as1 (hermann@as1.at)
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